Veranstaltung zur Altersarmut und Mitgliederversammlung des Bündnisses im April

Das regionale Bündnis für Menschenwürde und Arbeit will insbesondere seine öffentliche “Parteinahme für Benachteiligte” aktivieren.
Jüngstes Beispiel ist die ganztägige Veranstaltung des Bündnisses am 16.4.16 zum – leider – immer aktueller werdenden Thema Altersarmut. Inzwischen hat anscheinend auch die Politik erkennen müssen, dass ihre Beschlüsse immer öfter Ältere in den finanziellen Ruin treiben und damit in die gesellschaftliche Ausgrenzung. Mit jungen Leuten, betroffenen Rentnern mit wenig bis sehr wenig Einkommen und Fachleuten hatten knapp 50 Personen ihre Forderungen formuliert. Im Kern geht es um eine Alterssicherung für alle, von der man leben kann. In Kürze soll ein Statement dazu der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Obwohl frühzeitig eingeladen, ließ sich die Politik in der lebhaften “Renten-Runde” nicht blicken. Lediglich die SPD-Bundestagsabgeordnete
Gülistan Yüksel schaute vorbei und bat darum, dass man ihr den (Renten-)Forderungskatalog zur Verfügung stellt. Das wird das Bündnis gerne tun.
In der Mitgliederversammlung des Bündnisses am 27.4.16 wurde das Renten-Thema folglich noch einmal intensiv diskutiert. Renate Müller, Mitglied des Bündnisrates und eine der Organisatorinnen der Renten-Tagung, sowie weitere Mitglieder kündigten ein größeres Bündnis an, das sich kontinuierlich und vor allem öffentlich zum “Renten-Dilemma” äußert. Gemeint: Befreundete bzw.
dem Bündnis nahestehende Gruppen, Vereine und Organisationen bilden eine gemeinsame Plattform für verschiedene Aktivitäten. Müller: “Wir müssen die Leute wachrütteln.” Schließlich drohe eine “Welle der Altersarmut”. Man müsse auch klar sagen, wer für die Altersarmut verantwortlich ist. Zurück zur Mitgliederversammlung: Neben zahlreichen Satzungsänderungen – die einstimmig
beschlossen wurden – beherrschte die Finanzlage des Bündnisses die rund 20 anwesenden Mitglieder. Einige Mitglieder regten eine Anhebung bzw. Verdoppelung der Beiträge an. Derzeit zahlt ein Mitglied einen Euro pro Monat.Viele zahlen bereits freiwillig mehr Beitrag. Denkbar ist, dass für den Bündnis-Brief, eine regelmäßig erscheinende Zeitung zu Themen wie Altersarmut oder dem umstrittenen Handelsabkommen TTIP, um einen Beitrag gebeten wird.
Bei den Wahlen zum Bündnisrat wurden die bisherigen Mitglieder Robert Manstetten, Günter Rexilius, Hartmut Wellssow,Renate Müller, Alex Micha und Herbert Baumann einstimmig wiedergewählt. Dem Gremium gehören auch die Kirchenvertreter Hein Backes, Johannes Eschweiler und Franz-Josef Breuer an.
“Weitere Mitglieder sind jeder Zeit willkommen,” sagte Bündnis-Geschäftsführer Wolfgang Fels.
Wer mehr über das Bündnis, seine Ziele und sein Programm wissen will:
www.menschenwuerde-und-arbeit.de
buero@menschenwuerde-und-arbeit.de
Telefon 02161/948 9083 (Wolfgang Fels)

Herbert Baumann

Altersarmut – Schatten der Wohlstandsgesellschaft

Bündnis veranstaltete eine am 16.4.16 eine „Konferenz zur Altersarmut“ im Volksverein Mönchengladbach
Etwa 40 TeilnehmerInnen trafen sich am Samstagmorgen, um sich intensiv über das Problem
der Altersarmut auszutauschen, informiert zu werden und über Lösungswege nachzudenken.
In der ersten Phase wurden mittels Interviews und Plakatvorstellungen Erfahrungen und Sichtweisen von Arbeitslosen, Rentnerinnen und jungen Menschen verdeutlicht.
Gerade für die heute Jungen scheint das Thema weit weg, sie sind aber in Zukunft bei weiterer Absenkung des Rentenniveaus besonders betroffen. Die Beiträge zeigten, dass es durchaus junge Leute gibt, die bereit sind, sich dem Problem zunehmende Altersarmut zu stellen und die Folgen für ihr eigenes Leben ernsthaft in den Blick zu nehmen. Dabei helfen
die harten Erfahrungen der heute bereits Betroffenen, was häufig arbeitslose Menschen und Frauen sind. Hier kommt ein Knäuel von Problemen zustande: große finanzielle Schwierig-keiten, Scham wegen der als unwürdig empfundenen Lebenslage, Angst vor Ämtern u.a.m.
Schlaglicht: 40 Jahre Vollzeitarbeit zum Mindestlohn ergeben eine Rente von ca. 490€ !
In einer zweiten Phase erläuterte Frau Jutta Schmitz vom Institut „Arbeit und Qualifikation“ der Uni Duisburg/Essen welche politischen Entscheidungen der letzten ca. 15 Jahre die Altersarmut in Deutschland verschärft haben. Drei Daten ragen besonders heraus:
- 2001 Riesterrente – Paradigmenwechsel von der Sicherung des Lebensstandard zur Sicherung der Beitragsstabilität (zur
Entlastung der Unternehmen)
- 2005 Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors (Rente im Verhältnis zur Zahl der erwerbsfähigen Bevölkerung)
- 2008 Rente bis 67
Ein weiterer wichtiger Grund für – vor allem künftige – Altersarmut ist die Situation auf dem
Arbeitsmarkt – d.h. immer mehr unterbrochene Erwerbsbiographien, Langzeitarbeitslosigkeit
und stark gewachsener Niedriglohnsektor.
Fazit: Die gesetzliche Rente ist geschwächt, Betriebsrenten und Riesterrente können das nicht auffangen! Die Schere zwischen arm und reich wird auch bei den RentnerInnen immer größer.
In einer dritten und letzten Phase diskutierten die TeilnehmerInnen Möglichkeiten, der Altersarmut wirkungsvoll zu begegnen. Es gab zahlreiche Vorschläge wie z.B. Eindämmung prekärer und schlecht bezahlter Arbeit, Stärkung der gesetzlichen Rente(anstatt wie jetzt private Vorsorge zu sponsern), steuermitfinanzierte Rente (etwa für die sog. Mütterrente), Einführung einer Mindestrente, ganz wichtig die Einbeziehung aller Einkunftsarten und Einkommen in die Rentenfinanzierung, keine weitere Absenkung des Rentenniveaus.
Das „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ wird als Konsequenz dieser Veranstaltung
eine öffentliche Erklärung zur Frage der Altersarmut formulieren.
Weitere Infos unter: www.sozialpolitik-aktuell.de (Alter & Altersicherung)

Wolfgang Fels

Interessante Veranstaltung im Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach

“Wer arm ist, der ist ein Klimaheld”, sagt Hans Christian Markert. Warum das? Menschen mit
wenig Geld sparen zwangsläufig – häufig zumindest – nicht nur beim Stromverbrauch. Dass nicht alle
Armen “Klimahelden” sind, machte der Grünen-Politiker ebenso deutlich. Die folgenschweren
Stromsperren in der Republik steigen von Jahr zu Jahr. Und immer deutlicher. Allein
2014 waren es mehr als 352 000 Haushalte. Aktuellere Zahlen lägen noch nicht vor, erklärte der
Landtagsabgeordnete in seinem Vortrag auf Einladung der Gladbacher Bündnis-Grünen.
In die gastgebende Rolle für Markerts Vortrag “Verbraucherpolitik, die Teilhabe
ermöglicht” schlüpfte der Vorstand des Arbeitslosenzentrums (ALZ) an der Lüpertzender
Straße 69. Vorstandssprecher Karl Boland begrüßte die rund 30 Gäste und verwies
auf die zunehmende Altersarmut.
Markert ist ein engagierter Verfechter einer Verbraucher-Information, die für Jeden verständlich
ist und vor allem nichts vortäuscht. Dass hier noch viel zu tun ist und dass hier vor
allem die Lebensmittel-Industrie trickst, war den Anwesenden schnell klar. Nicht ohne
Stolz verwies der Neusser Politiker auf das dichte Netz von Verbraucherzentralen in NRW.
60 seien es insgesamt. Und hier gehe es längst nicht mehr nur um gesundes Essen. Markert
ermuntere die Gäste, das umfangreiche Angebot in Anspruch zu nehmen. “Nachher ist
man immer schlauer”. Und es lohne sich – wenn es um den Geldbeutel geht.
Apropos Stromsperren. Hier schlägt Markert unter anderem eine Art Strom-Grundsicherung
vor. Quasi Saft für alle, wenn es um die Grundbedürfnisse geht. Wer verschwendet, also
viel mehr verbraucht, soll kräftig draufzahlen. Diese “Verschwendung” ist laut Markert
dann die Gegenfinanzierung. Ein mögliches Instrument gegen ungewolltes “Licht aus”,
weil die Rechnung nicht bezahlt wurde: einschränkendes Prepaid-Modell (wie beim Handy) bzw. ein Stromspar-Check.
Ob kostenintensive Stolperfalle bei Mobilfunk-Verträgen, bei Konsumenten-Krediten oder E-Commerce -
Markert sagte klar – und verständlich – wo man genau hinschauen muss und wo sich Bares
sparen lässt. Gerade Handy-Verträge seien eine Abzock-Falle. Folge: Ältere Menschen und
zunehmend Flüchtlinge klagten über teure Verträge. Markert: “Sie sollten sich zuerst
immer die Frage stellen: Welches Netz passt zu mir?” Was brauche ich und was nicht?
Heftig diskutiert wurden die IgEL-Leistungen in der Medizin. Diese Individuellen Gesundheitsleistungen
sind zu einer lohnenden Einnahme-Quelle in den Praxen geworden. Beispiel Augendruck. Als
Kassen-Patient sind mindestens 20 Euro fällig, wenn man diese von den Krankenkassen
nicht mehr gezahlte Leistung in Anspruch nimmt. Markert lehnt die freiwilligen “IgEL” nicht grundsätzlich
ab. Manche seien aber schlicht überflüssig. Ein Gespräch mit dem Arzt sei da hilfreich.
Eine Aussage, die die Zuhörer nicht zufrieden stellte. Eine Dame meinte, man werde in
der Arzt-Praxis unter Druck gesetzt. Wer wolle schon sparen, wenn es um die Gesundheit
geht. Bei diesem emotionalen Thema zahle man doch lieber.
Markert wünscht sich “neugierige und fragende Verbraucher”. In der Verbraucherpolitik sei
noch viel zu tun. Für einen Teilnehmer ist es unverständlich, dass die Lebensmittel-Industrie z.B. eine
Milchschnitte “mit viel Milch” auf den Markt wirft. Und schaut man genau drauf, dann
ist es der viele Zucker, der die Milch verdrängt. Hier versagten Politik wie Gesetzgeber.
Zum Abschluss ließen sich Markert wie seine Gäste über die aktuelle Situation des
Arbeitslosenzentrums informieren. Es soll laut CDU/SPD seinen Standort Lüpertzender Straße
verlieren. Einen alternativen Standort hat die Politik nach über einjähriger Hängepartie
bislang nicht genannt. Markert nennt das unverantwortlich. Und: “Ich kämpfe mit,
wenn es um den Erhalt am Stadtmitte-Standort geht.”

Text: Herbert Baumann

“Eine Polin für Oma” – oder Opa

Immer häufiger verpflichten Angehörige für ihre alten Eltern eine Pflegekraft
aus Osteuropa. Die sind relativ preiswert, bringen aber auch Probleme mit sich. Diese zumeist Frauen
arbeiten rund um die Uhr, sieben Tage in der Woche für 1000 Euro im Monat.
Schätzungsweise 200 000 Frauen, aber auch Männer, arbeiten in deutschen Haushalten und betreuen
pflegebedürftige Personen. Mit ihrem Buch “Eine Polin für Oma” greift
die Journalistin Ingeborg Haffert insbesondere die Probleme dieser
“WanderarbeiterInnen” auf. Sie schildert die Not der Angehörigen und
die enorme Belastung der billigen Pflegekräfte, Arbeitsbedingungen
in einer rechtlichen Grauzone, Sprach-Probleme und mehr.
Haffert wird am 4. Mai, 19.30 Uhr, aus ihrem Buch, das auch
Hilfestellungen geben will, lesen: SUNDAY-Kirche,
Wassenberger Straße 77, Heinsberg-Unterbruch. Anschließend soll
über das heikle Thema diskutiert werden. Der Eintritt ist kostenfrei.
Die Lesung ist Teil der so genannten Solidaritätswoche vom 29. April
bis 9. Mai von Betriebsseelsorge in der Region Heinsberg, Steyler
Schwestern und Caritasverband.
Ansprechpartnerin sind Schwester Svitlana und Jochen Eschweiler (Mittelstraße 1,
52525 Heinsberg-Oberbruch).
Herbert Baumann

Aktuelle Situation des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach

SPD-Politiker und Vertreter des Gladbacher Arbeitslosenzentrums (ALZ) haben sich über Möglichkeiten unterhalten, wie das an seinem jetzigen Standort Lüpertzender Straße bedrohte ALZ erhalten und weiterentwickelt werden kann. Das Gespräch war auf Einladung des SPD-Fraktionschefs Felix Heinrichs zustande gekommen. Vorausgegangen waren “irritierende Medienberichte” der SPD über die Zukunft des ALZ; Vorstand wie Leitung des ALZ hatten den Darstellungen Heinrichs deutlich widersprochen.

An dem Gespräch nahm auch der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges
teil. Er sprach sich vehement für die Beibehaltung des ALZ in seiner jetzigen
Form und den damit verbundenen Angeboten aus, betonte aber wie Heinrichs,
dass dieses Angebot durchaus erweitert werden kann. So betreibt die gemeinnützige Einrichtung ALZ schon längst “Quartiersarbeit”. Will sagen: Es ist auch Anlaufstelle geworden für Menschen aus dem Viertel (Quartier), die sich an der Lüpertzender Straße aufhalten und/oder nur essen.

Sowohl Vorstandssprecher Karl Boland als auch ALZ-Leiter Karl Sasserath sagten, dass man für “neue Konzepte” offen sei. Die jetzigen Angebote aus Beratung, Begegnung und Mittagstisch seien aber unverzichtbar – weil bewährt und anerkannt – und “bedarfsorientiert”.

Boland erinnerte daran, dass der Vertrag zwischen ALZ und Stadt über die psycho-soziale Betreuung mit rund 2000 Beratungskontakten jährlich Ende 2016 ausläuft; die Fortsetzung dieser Arbeit bzw. eine Ausweitung des Beratungsangebotes setzten aber höhere Zuschüsse voraus. Bis heute finanziell nicht geklärt sei die Beratung armer alter Menschen und die für Erwerbsunfähige aus dem Bereich der Grundsicherung nach dem Sozialgesetzbuch XII.

Die Kosten für diese Beratungsleistung, die über die Jahre hinweg ständig zugenommen hat, zahlt der Trägerverein des ALZ bisher alleine.

Eine Auslagerung des Mittagstisches (jährlich über 11 000 Mahlzeiten) lehnt der ALZ-Vorstand ab. Eine Verlagerung dieses Angebotes und die Folgekosten seien “sehr teuer”. Der Vorstand des Arbeitslosenzentrums reklamierte hier die Gleichstellung mit den übrigen Anbietern von mittäglichen Speiseangeboten, die hierfür städtische Zuschüsse erhielten. Diese erhält das ALZ für den Mittagstisch bislang nicht. Hier sieht das Arbeitslosenzentrum “Handlungsbedarf”.

Der SPD-Fraktionschef Heinrichs sagte, die Sozialdemokraten wollten die anhaltende “Hängepartie” um das ALZ “rasch beenden”. Deshalb werde man jetzt mit dem Kooperationspartner CDU reden. CDU-Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners hatte bereits Ende 2014 erklärt, er sehe das ALZ nicht mehr am Standort Lüpertzender Straße. Das hatte Protest und Unverständnis ausgelöst. Reiners hat immer noch keinen Standort für “das neue ALZ” genannt.

Verhindert und deshalb nicht in der Runde dabei war die SPD-Bundestagsabgeordnete

Gülistan Yüksel. Sie wünschte per Mail eine “gute Gesprächsrunde”. Und eine Lösung, die die Arbeit des ALZ langfristig sichert. Heinrichs: “Das wollen wir doch alle.” Der junge Politiker machte aber deutlich, dass es für das ALZ an der Lüpertzender Straße aus Sicht der SPD “keine Standort-Garantie” gebe.

Vorstand und Leitung des Arbeitslosenzentrums dankten der SPD Mönchengladbach für den von Fakten getragenen Informationsaustausch. Es wurde vereinbart, diesen konstruktiven Dialog gemeinsam fortzusetzen.

Text: Herbert Baumann

Ansprechpartner im Auftrag für den Vorstand des Arbeitslosenzentrums: Karl Boland
Arbeitslosenzentrum MG e. V.
Lüpertzender Str. 69 in 41061 Mönchengladbach

Tel.: 0 21 61/ 2 01 95 / Fax: 0 21 61/ 17 99 81
Mail: info@arbeitslosenzentrum-mg.de Internet: www.arbeitslosenzentrum-mg.de

Infoabend: NPD und andere Neonazis in der Region

Der DGB Stadtverband Mönchengladbach lädt ein zu einer Vortragsveranstaltung mit dem freien Journalisten Michael Klarmann. Als ausgewiesener Kenner der regionalen Naziszene wird er einen Einblick in die Strukturen, Methoden und Aktionsformen der Neonazis geben.

Die neonazistische NPD hat angekündigt, eine rassistische Hetzveranstaltung in Mönchengladbach abzuhalten. Ausgerechnet am 1. Mai – Internationaler Tag der Arbeit – wollen diese Menschenfeinde aufmarschieren. Das darf ihnen nicht gelingen!

Genug Grund, sich auch gründlich über Erscheinungsformen, handelnde Personen und Verbindungen zu informieren.

Michael Klarmann ist seit Mitte 2000 freier Journalist in Aachen. Er verfasst Artikel, Glossen, Kolumnen, Kurztexte, Analysen, Sachbuchbeiträge in Print- und Onlinemedien. Zudem ist er als Berater und Referent tätig, u. a. an Schulen, für Behörden und Stadtverwaltungen, Parteien, Gewerkschaften, Volkshochschulen, RWTH Aachen und Bildungswerke.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 16. April 2015, um 18:30 Uhr im DGB-Haus, Rheydter Straße 328, 41065 Mönchengladbach.

1. Mönchengladbacher Arbeitsgespräch

Herzliche Einladung an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kirchen und sozialen Einrichtungen zum Austausch über die Situation der Betriebe und der in ihnen arbeitenden Männer und Frauen in unserer Stadt. Insbesondere Betriebsräte und Interessierte in den ortsansässigen Firmen und Gewerkschaften sind bei dieser Veranstaltung willkommen!

Bereits zugesagt haben: OberbürgermeisterHans Wilhelm Reiners, Vertreter beider Kirchen, Gewerkschaften, Jobcenter, Kreishandwerkerschaft und angefragt sind weitere, die sich für Menschen mit und ohne Arbeit in unserer Stadt einsetzen.

Bei diesem ersten Arbeitsgespräch wollen wir uns mit den Fragen beschäftigen, die viele kleine und große Firmen in Mönchengladbach heute und mit dem Blick in die Zukunft bewegen.

Welche Chancen und Gefahren sehen wir für die Menschen in der Arbeitswelt, wie werden gerechte und menschliche Arbeitsbedingungen und eine für das heutige Auskommen ausreichende und adäquate Bezahlung erreichbar?

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 26. März 2015, um 9 Uhr im Haus der Regionen, Bettrather Straße 22, 41061 Mönchengladbach.

Es lädt ein die Katholische Betriebsseelsorge in der Region Mönchengladbach im Bistum Aachen, Rainer Ostwald, Bettrather Straße 22, 41061 Mönchengladbach.