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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

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Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
Verfügbar bis 30.12.2099
 
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen?
ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

Sasserath geht in die Verlängerung

Arbeitslosenzentrum: Der langjährige Leiter bleibt der Einrichtung für ein Jahr erhalten / Finanzsorgen und ein neues Konzept

 

arbeit wege arbeitslose moenchengladbach 02Gladbachs Arbeitslosenzentrum (ALZ) steht vor personellen wie inhaltlichen Veränderungen. Mit einer gewissen Erleichterung nahm die Mitgliederversammlung des Vereins zur Kenntnis: Karl Sasserath hängt ein Jahr dran. In der Runde machten sowohl Mitglieder als auch Vorstand und Mitarbeiter des ALZ sehr deutlich, "dass wir unsere bewährte Einrichtung am bewährten Standort in Stadtmitte weiterentwickeln wollen und werden".

Karl SasserathSasserath (Foto rechts), Mitgründer und jahrelanger Leiter, würde die Einrichtung in den nächsten Wochen aus Altersgründen verlassen. ALZ-Vorstandssprecher Karl Boland reagierte daher "hochglücklich" darüber, dass der 64-Jährige im Rahmen eines neuen Vertrages ein Jahr länger an der Lüpertzender Straße 69 leitend tätig sein wird (September '18 bis September '19). Über die Modalitäten verhandeln Vorstand und Sasserath derzeit. Boland erklärte, der Vorstand habe Sasserath um die "Vertragsverlängerung" gebeten. Der habe positiv darauf reagiert.

Zurück zur Mitgliederversammlung: Nach den Formalien nahm das Plenum den Finanzbericht für 2017 zur Kenntnis.

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Merkwürdige Gestalten und eine neue Trude B.

 

An der Lüpertzender Straße waren Hunderte nachaktiv - zwei Künstler
zeigen ihre Werke im Zentrum

Blues um Mitternacht; Foto: ArbeitslosenzentrumBlues um Mitternacht. Lautes Klatschen. Plaudereien und Gelächter auf allen Etagen. Wann hat es das im Gladbacher Arbeitslosenzentrum (ALZ) gegeben? Um es sofort zu beantworten: Bei der Non-Stopp-Veranstaltung "nachaktiv", an der sich das Zentrum in Stadtmitte zum ersten Mal beteiligte. "Und das gleich mit großem Erfolg", wie Leiter Karl Sasserath in der Nacht zum vergangenen Sonntag müde (wie stolz) feststellte.
Nachaktiv und einige Tage vorher, am 18. Mai, die Vernissage mit Werken von Karlheinz Koch und Wati Wartmann. Mehr als 500 Menschen kamen zu den zwei Veranstaltungen. Ein Rekord, mit der Folge, dass bei nachaktiv einige Stunden vor Schluss das Bier ausging. Aber er bzw. sie griffen zu Alternativen wie Wasser, Sekt, Weiß- und Rotwein, Kaffee. Davon war genügend da. ...

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Arbeit 2017 im Gladbacher ALZ

 

Keine Zukunft für die Armen?

Gladbachs Arbeitslosenzentrum ist gefragt, stößt an seine Leistungsgrenzen und weiß weiterhin nicht, ob der jetzige Standort sicher ist.

arbeit wege arbeitslose moenchengladbach 02Die Zukunft des Arbeitslosenzentrums (ALZ) am bekannten Stadtmitte-Standort ist nach wie vor ungewiss, gleichzeitig stößt die Einrichtung an der Lüpertzender Straße 69 an ihre Leistungsgrenzen. "Das hängt vor allem damit zusammen, dass zunehmend anerkannte Flüchtlinge und EU-Ausländer bei uns um Rat und Hilfe bitten", sagt ALZ-Leiter Karl Sasserath. Die Stadt beachte dieses zusätzliche Engagement nicht, kritisiert Sasserath und wird konkret: "Dafür gibt es kein Geld, um beispielsweise zusätzliches Personal einzustellen." Sasserath präsentierte jetzt die Jahresbilanz 2017 der Beratungs- und Begegnungsstätte. ...

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Traditionelle Weihnachtsfeier des Arbeitslosenzentrums (ALZ)

Bild: Karl SasserathHilde Kühnl (68) ist zum ersten Mal dabei. Sie sei „richtig bewegt von der menschlichen Atmosphäre hier“, sagt die Frau mit der kleinen Rente. Die Frau aus dem Bergischen, die noch nicht so lange in Gladbach lebt, war ein Gast unter 150 der traditionellen Weihnachtsfeier des Arbeitslosenzentrums (ALZ). Die „Villa Leisse“, das Bistro/Casino im Rondell der Städtischen Kliniken (Eli) in Rheydt, war ebenfalls zum ersten Mal Schauplatz der etwa vierstündigen Feier. Das Forum des Maria Hilf in Stadtmitte steht wegen der Krankenhaus-Aufgabe an der Sandradstraße nicht mehr zur Verfügung.

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„Wie bekomme ich einen Job, von dem ich leben kann?“

Langzeitarbeitslose dürfen nicht länger das „Stiefkind der Politik“ sein

 
DSC04669 Kopie
– sie müssen mehr als bisher gefördert werden, damit sie auf dem Arbeitsmarkt überhaupt noch eine Chance haben. Das ist der Tenor einer Polit-Veranstaltung im Gladbacher Arbeitslosenzentrum (ALZ). Doch eine 46-Jährige stahl in der Runde den Politikern die Schau – und ließ sie quasi sprachlos werden.
Die Frau hat was gelernt, sie ist Bankkauffrau, Finanzexpertin, Alleinerziehende, zwei erwachsene Kinder – und hangelt sich von einem befristeten Vertrag zum nächsten. Im Rheydter Jobcenter habe sie ein paar Monate als „Fall-Managerin“ arbeiten dürfen, dann sei sie gegen eine viel jüngere Frau mit abgebrochenem Studium ausgetauscht worden. Diese Frau habe einen unbefristeten Vertrag erhalten, sagt die blonde Gladbacherin. Und fügt hinzu: „Seilschaften eben“. Ähnliche „unbefristete Joberfahrungen“ habe sie in der Gladbacher Stadtverwaltung gemacht.

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Die „ganze Welt“ im Gladbacher Arbeitslosenzentrum

Das Gladbacher Arbeitslosenzentrum (ALZ) wird zunehmend zur „Integrationsagentur“.

arbeit wege arbeitslose moenchengladbach 02Warum und weshalb, das erklärten jetzt Karl Sasserath und Karl Boland bei der Vorlage der aktuellen „Kundenzahlen“ für 2016. Sasserath leitet die gefragte Einrichtung, Boland ist Sprecher des Trägervereins. Vorweg: Nach wie ungeklärt ist die Raum- und Standort-Frage. Hier haben Leitung und Vorstand bereits Einiges unternommen. Doch verbindliche Zusagen seitens der Politik, geschweige denn der Stadtverwaltung, beispielsweise zur Übernahme etwa von Umzugs- und Einrichtungskosten gab es bislang nicht. Die leidige Raumfrage verunsichere zudem wichtige Sponsoren des ALZ und belaste die engagierten Mitarbeiter. Wie wichtig das Zentrum im Quartier ist, machte Sasserath mit Zahlen aus dem vergangenen Jahr deutlich. Aktuellere lägen derzeit nicht vor. Angebot Bewerbunghilfe: Das niederschwellige Angebot unterstützte unbürokratisch 367 Ratsuchende bei der Zusammenstellung von Lebensläufen, Bewerbungsschreiben usw. Viele der Arbeitsuchenden besitzen aus Geldmangel keinen Computer – und kommen ins ALZ-Haus.

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„Helft uns und schaut nicht weg“

Arbeitslosenzentrum: Offene Tür mit lebhafter Diskussion um Zukunft der Einrichtung

DSC03577 KopieCharlotte war mit 13 Monaten die jüngste Besucherin, die Dame „mit weit über die 70“ der älteste Gast der „offenen Tür“ des Gladbacher Arbeitslosenzentrums (ALZ). Und quasi als Krönung ließ sich ein jugendstilhaft gekleidetes Paar blicken – und mit Kaffee, Kuchen und wässerigen Erfrischungen verwöhnen. Das auffallende Duo warb mit dicken Prospekten für das neue Programm des Gemeinschaftstheaters und hatte zuvor beim Berggartenfest von Musik- und Volkshochschule nebenan ebenfalls Werbung für das Theater der Städte Gladbach und Krefeld gemacht.

Mit dem eindeutigen Slogan „Lebendig im Quartier“ hatte das ALZ an die Lüpertzender Straße geladen. Dass auch zahlreiche „neue Gesichter“ nicht nur aus der direkten Nachbarschaft kamen, überraschte selbst ALZ-Leiter Karl Sasserath. Bei den Gesprächen an reichlich gedeckten Tischen und bei den Rundgängen im Haus ...

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Pressesplitter

Erschreckende Studie: AfD bei Menschen in der „Unterschicht“ mit weitem Abstand stärkste Partei !

 

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Neuere Studien zeigen, dass Angehörige unterer Statuslagen besonders stark zur AfD neigen und dass sich diese Neigung unter anderem aus materiellen und symbolischen Abwertungserfahrungen ergibt. Kann eine progressivere und glaubhaftere Sozial- und Verteilungspolitik helfen, AfD-Wähler/innen zurückzugewinnen?

 

zum Artikel→ www.herner-sozialforum.de

09.10.2018

Foto: Bündnisratsmitglieder

Zitat (4)

"Das Grundeinkommen ist keine Revolution, denn die sind immer blutig und am Ende regiert nur eine andere Elite. Trotzdem ist es revolutionär, weil es am Wesenskern unseres Gesellschaftssystems ansetzt und die Angst durch Vertrauen ersetzt."

Michael Bohmeyer

 

Aus dem Gastbeitrag vom

1. Januar 2018

"Mit 1.000 Euro kann man zu allem Nein sagen"

www.zeit.de

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Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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