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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus der Gesellschaft und Arbeitswelt

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Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
Verfügbar bis 30.12.2099
 
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen?
ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.
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  • Bündnis unterstützt Bündnis

    Das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit hat sich jetzt als unterstützende Organisation dem Bündnis für Freiräume angeschlossen.

    Dies sind die landesweiten Forderungen des Bündnis für Freiräume:

    Junge Menschen brauchen Freiräume! Es ist wichtig, dass sie neben dem Lernen in Schule, Ausbildung und Universität auch Zeit haben, über die sie selbstbestimmt verfügen können. Phasen der freien Zeit zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht verzweckt sind. Freies Spiel, Lesen, sportliche Aktivitäten sind hier ebenso möglich wie das »Nichtstun«.

    Junge Menschen brauchen Zeit, um eigene Erfahrungen zu sammeln, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich zu engagieren. Freiräume sind auch zum Denken und Entwickeln neuer Ideen wichtig. Auch für informelles Lernen braucht es freie Zeit. Diese ist bedeutsam für die Entwicklung junger Menschen und die Weiterentwicklung unseres Gemeinwesens, während sich Leistungsdruck und Stress negativ auf das geistige, körperliche und soziale Wohlbefinden von jungen Menschen auswirken.

    Das Bündnis für Freiräume setzt sich dafür ein, dass jungen Menschen die notwendige Zeit und der notwendige Platz für ein gutes Aufwachsen zur Verfügung gestellt werden.

    Das bedeutet konkret:

    I. Junge Menschen brauchen Entschleunigung!

    Die Aus- und Weiterbildung junger Menschen muss entschleunigt werden, um sich an den Bedürfnissen der Lernenden zu orientieren.

    II. Junge Menschen brauchen Zeit!

    Junge Menschen brauchen Zeit, um eigene Erfahrungen zu sammeln und mit anderen jungen Menschen jenseits ihrer Ausbildungsform zusammenzukommen.

    III. Junge Menschen brauchen Platz!

    Junge Menschen brauchen Platz und Raum, der ihren Bedürfnissen entspricht und sie selbst gestalten können. Sie müssen in ihren Ausdrucksformen anerkannt werden.

    Weitere Informationen findet man auf dieser Website:

    Bündnis für Freiräume

  • Frieden in Syrien - OB interessiert das nicht

    Logo: Macht Frieden.deHunderte Menschen haben am Samstag in zahlreichen Städten Deutschlands für "Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien." geworben. Auch in Gladbach vor dem Einkaufstempel "Minto" drängten unter anderem Mitglieder des Gladbacher Friedensforums und des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit auf ein Ende des Blutvergiessens, der totalen Zerstörung und des mittlerweile unbeschreiblichen Leids der syrischen Zivilbevölkerung.

    Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners (CDU) und seine Frau passierten privat den Infostand auf dem neuen Platz vor dem "Minto", sie zeigten sich allerdings unbeeindruckt und ließen Flyer-Material wie Aktivisten links liegen.

  • TTIP – Fluch oder Segen?

    TTIP 20141202 520x258pxKein Abkommen zu Lasten von Beschäftigten und Sozial- und Umweltstandards!

    Gegner_innen und Befürworter_innen des geplanten Freihandelsabkommens (TTIP) zwischen USA und EU liefern sich einen offenen Schlagabtausch.

    Durch das Abkommen könnten die internationalen Kernarbeitsnormen unter Druck geraten, befürchten Gewerkschaften und NGOs.

    Worum geht es bei dem Freihandelsabkommen eigentlich?
    Worüber wird verhandelt?
    Sind Wachstums- und Beschäftigungseffekte zu erwarten?
    Was bedeutet der geplante Investorenschutz?

    Der DGB Mönchengladbach, ver.di-Bezirk Linker Niederrhein und das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit laden ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 2. Dezember 2014, 18 Uhr.

    DGB-Haus Mönchengladbach, Konferenzraum,
    Rheydter Straße 328, 41065 Mönchengladbach

    Referentin: Dr. Sabine Stephan
    Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung in Düsseldorf

     

  • Prozess “Ethiktagung von unten” geht weiter

    Am 15.01.2012  treffen sich wieder VertreterInnen verschiedener Gruppen und Organisationen (wie z.B. DGB oder Katholikenrat Bistum Aachen) im Volksverein Mönchengladbach, um erste gemeinsame Überlegungen anzustellen, wie wir Erfahrungen von gesellschaftlicher Ungerechtigkeit betroffener Menschen “vor Ort” sammeln können. Dies soll die Grundlage bilden für die spätere “Ethiktagung von unten” (Arbeitstitel), bei der sich Sozialwissenschaftler und/oder -ethiker damit auseinandersetzen und Alternativen entwerfen. Der Prozess wird wahrscheinlich bis Herbst 2013 laufen.

Pressesplitter

Erschreckende Studie: AfD bei Menschen in der „Unterschicht“ mit weitem Abstand stärkste Partei !

 

Logo Herner Sozialforum

 

Neuere Studien zeigen, dass Angehörige unterer Statuslagen besonders stark zur AfD neigen und dass sich diese Neigung unter anderem aus materiellen und symbolischen Abwertungserfahrungen ergibt. Kann eine progressivere und glaubhaftere Sozial- und Verteilungspolitik helfen, AfD-Wähler/innen zurückzugewinnen?

 

zum Artikel→ www.herner-sozialforum.de

09.10.2018

Foto: Bündnisratsmitglieder

Zitat (4)

"Das Grundeinkommen ist keine Revolution, denn die sind immer blutig und am Ende regiert nur eine andere Elite. Trotzdem ist es revolutionär, weil es am Wesenskern unseres Gesellschaftssystems ansetzt und die Angst durch Vertrauen ersetzt."

Michael Bohmeyer

 

Aus dem Gastbeitrag vom

1. Januar 2018

"Mit 1.000 Euro kann man zu allem Nein sagen"

www.zeit.de

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Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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