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Altersarmut und Minirente

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Unser Bündnis beschäftigt sich seit einiger zeit schwerpunktmäßig mit der zunehmenden Altersarmut und wird diesen Schwerpunkt auch weiterverfolgen. Das dieses Thema auch immer mehr in den Medien ankommt, unterstreicht folgender Artikel.

WDR filmte im Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach.
Immer mehr Rentner sind auf staatliche Unterstützung angewiesen: Die Zahl der von Armut bedrohten Menschen über 65 Jahre wächst seit Jahren stetig. Leider sind auch die Zukunftsaussichten für Rentner alles andere als rosig – ein weiterer Anstieg

des Altersarmutsrisikos innerhalb der nächsten zehn Jahre wird erwartet. Von Altersarmut betroffen sein werden insbesondere Frauen, Alleinstehende, Geringqualifizierte und Menschen mit Migrationshintergrund, wie zuletzt eine Studie der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit IT.NRW zeigte. Entscheidender Faktor für das Armutsrisiko ist demnach, dass das Leistungsniveau der Rentenversicherung (als Folge der Rentenreformen seit 2001) gesunken ist. Und es wird weiter absinken: Die Renten folgen der Lohnentwicklung nur noch in begrenztem Maße, sodass immer mehr Rentenanwartschaften das Niveau der Grundsicherung bzw. Armutsrisikoschwelle unterschreiten.

Die steigende Angst vor Altersarmut in Deutschland ist also begründet. Wie eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des WDR ergab, befürchten folgerichtig zwei von drei Bundesbürgern, dass das Geld im Alter nicht reicht. Nur 28 Prozent fühlen sich derzeit ausreichend abgesichert für ihr Rentenalter. Für das WDR-Fernsehen sind dieses Zahlen Anlass genug, das Thema aufzugreifen. Moderatorin Bettina Böttinger wird in ihrer neuen Sendung „Ihre Meinung“ mit 100 Zuschauerinnen und Zuschauern live über drohende Altersarmut diskutieren.

Dazu statteten die Fernsehleute unter anderem auch dem Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach einen Besuch ab. Reporter Florian Bauer sprach für seinen längeren Fernsehbeitrag mit Mönchengladbachern, die von Altersarmut betroffen sind oder sein werden. „Der Film will verschiedene Schicksale aufzeigen, um für das Thema zu sensibilisieren“, sagt Karl Sasserath, Leiter des Arbeitslosenzentrums an der Lüpertzender Straße. „Dafür sprach der WDR mit Rentnern und Rentnerinnen, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und nun trotzdem nicht über die Runden kommen und noch was dazuverdienen müssen.“ Auch Menschen, die derzeit noch arbeiten und damit trotzdem kaum genug verdienen, werden in Bettina Böttingers Sendung zu Wort kommen.

Zu sehen ist die Sendung „Ihre Meinung“ am Donnerstag, 9. Juni 2016 zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr im WDR-Fernsehen.

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Foto: Bündnisratsmitglieder

Klagemauer 2017

Eine Zusammenfassung der umfangreichen Aktion werden wir beizeiten hier präsentieren.

Zitat

"Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst."

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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