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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus der Gesellschaft und Arbeitswelt

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Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
Verfügbar bis 30.12.2099
 
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen?
ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

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  • Die Arbeitslosigkeit und die Folgen für die Betroffenen

    ALZ Haus nah 109"Ständige Arbeitslosigkeit macht krank". Das klingt nach Binsenweisheit, doch Fachleute in Erwerbslosen-Beratungsstellen können davon ein Lied singen. Eins, das sich gar nicht cool anhört. Karl Sasserath, Leiter des Gladbacher Arbeitslosenzentrums (ALZ), hat täglich mit solchen Menschen zu tun. "Die Arbeitslosigkeit und die Folgen für die Betroffenen" ist daher Thema einer Veranstaltung im ALZ,

     

    Lüpertzender Straße 69,

    am 14. September,

    Beginn 19 Uhr.

     

    Gerade mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl haben Sie die Gelegenheit, mit "der Politik" zu diskutieren und beispielsweise zu fragen:

    "Was wollen sie für die tun, an denen der vermeintlich gute Arbeitsmarkt in Gänze vorbeigeht?"

  • Pressemitteilung August 2017

    "Klagemauer" gegenüber dem Kaufhof in Mönchengladbach

    Neue Termin: 23. Sep. 2017, 11:00 - 14:00 Uhr

    KM Krefeld2017 5Botschaften, Kritik, Appelle, ein kurzes Dankeschön - all das findet man auf der neuen "Klagemauer" des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit, die bereits bei zahlreichen Veranstaltungen eingesetzt wurde. So am 1. Mai, dem "Tag der Arbeit". Am 8. September (12:30 Uhr bis 16:00 Uhr) steht diese auch wegen ihrer Stein-Optik auffällige Wand gegenüber dem Kaufhof an der Hindenburgstraße. Und Passanten können hier all das loswerden, was sie bewegt und beschäftigt. Zettel und Stifte liegen bereit. Da ist es der Frust über den Arbeitsplatz-Verlust, Forderungen zu einem gerechteren Miteinander, Ärger über Bürokratie-Willkür, Empfindungen, Denkanstöße mit der Aufforderung zu einer Veränderung für ein Leben in (Menschen-)Würde, aber mitunter auch ein Dankeschön für Begegnungen mit Menschen, die helfen, die da sind - und nicht, wie so oft, wegschauen und somit abtauchen.

    "All das ist natürlich nicht für die Katz", sagt Bündnis-Geschäftsführer Wolfgang Fels...

  • EINLADUNG zum Infoabend

    Donnerstag, 11. Mai 2017

    19:00 - 21:00 Uhr
    Volkshochschule, Aachen, Peterstraße 21-25, Raum 214
    Referent/-in Maike Nadar und Heinz Backes
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

     

    Mobbing am Arbeitsplatz - na und?

    Mobbing in Unternehmen kommt häufiger vor, als viele glauben und kann jeden treffen.
    Grafik: Veranstalter-LogosAber: nicht jeder Konflikt ist gleich Mobbing.
    Gibt es nach dem Absturz Perspektiven?
    Was ist mit den Narben und Unsicherheiten, die nach einem Mobbingerleben weiter vorhanden sind?
    Eine ehemals von Mobbing am Arbeitsplatz betroffene Person steht als Gesprächspartnerin zur Verfügung.
    Seit 2001 gibt es im Bistum Aachen die Mobbing-Hotline
    ( http://mobbing-kontaktstelle.kibac.de/hilfe-fuer-opfer ), seit 2002 in Partnerschaft mit der MobbingLine NRW. Mitglieder des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit sind Mitträger der Beratung.
  • Veranstaltungshinweis KAB

    Logo Katholosche ArbeiterbewegungTrommeln für fairen Handel

    Gemeinsam CETA verhindern

    Wir haben es weiterhin in der Hand, CETA zu stoppen. Lassen wir uns nicht entmutigen, kämpft mit uns in der KAB! Engagiert Euch mit uns für die Volksinitiative.
    Am 1. April treffen wir uns, um gemeinsam mit vielen Menschen, die für die Volksinitiative NRW trommeln, eine Zwischenbilanz zu ziehen, unser Engagement zu feiern und weitere Aktionen abzustimmen.
    Wir streiten für eine gerechte, am Gemeinwohl orientierte und nachhaltig gestaltete globale Wirtschaftsordnung.

    Termin: Samstag, 1. April 2017, 15:00 Uhr
    Ort: Nell-Breuning-Haus, Wiesenstraße 17, Herzogenrath
    Mehr Informatione finden Sie auf der Aktion-Homepage der KAB >>> Landesweiter Aktionstag am 1. April

    Logo: Kampagne Stop CETA/TTIP

  • Mitgliederversammlung (MV) unseres Bündnisses 2017

    logoAm Mittwoch, 29.3.2017, findet unsere MV um 18 Uhr im Volksverein, 41199 MG, Geistenbecker Str. 107 (Eingang Parkplatz Luisental) statt. Neben den Formularien wird der inhaltliche Schwerpunkt unsere neue Klagemaueraktion zur wachsenden Altersarmut sein.
    Wir freuen uns über Ihre/Eure Teilnahme. Für Verpflegung ist wie immer gesorgt.
    Der Bündnisrat (Vorstand) 
  • Bündnis unterstützt Bündnis

    Das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit hat sich jetzt als unterstützende Organisation dem Bündnis für Freiräume angeschlossen.

    Dies sind die landesweiten Forderungen des Bündnis für Freiräume:

    Junge Menschen brauchen Freiräume! Es ist wichtig, dass sie neben dem Lernen in Schule, Ausbildung und Universität auch Zeit haben, über die sie selbstbestimmt verfügen können. Phasen der freien Zeit zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht verzweckt sind. Freies Spiel, Lesen, sportliche Aktivitäten sind hier ebenso möglich wie das »Nichtstun«.

    Junge Menschen brauchen Zeit, um eigene Erfahrungen zu sammeln, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich zu engagieren. Freiräume sind auch zum Denken und Entwickeln neuer Ideen wichtig. Auch für informelles Lernen braucht es freie Zeit. Diese ist bedeutsam für die Entwicklung junger Menschen und die Weiterentwicklung unseres Gemeinwesens, während sich Leistungsdruck und Stress negativ auf das geistige, körperliche und soziale Wohlbefinden von jungen Menschen auswirken.

    Das Bündnis für Freiräume setzt sich dafür ein, dass jungen Menschen die notwendige Zeit und der notwendige Platz für ein gutes Aufwachsen zur Verfügung gestellt werden.

    Das bedeutet konkret:

    I. Junge Menschen brauchen Entschleunigung!

    Die Aus- und Weiterbildung junger Menschen muss entschleunigt werden, um sich an den Bedürfnissen der Lernenden zu orientieren.

    II. Junge Menschen brauchen Zeit!

    Junge Menschen brauchen Zeit, um eigene Erfahrungen zu sammeln und mit anderen jungen Menschen jenseits ihrer Ausbildungsform zusammenzukommen.

    III. Junge Menschen brauchen Platz!

    Junge Menschen brauchen Platz und Raum, der ihren Bedürfnissen entspricht und sie selbst gestalten können. Sie müssen in ihren Ausdrucksformen anerkannt werden.

    Weitere Informationen findet man auf dieser Website:

    Bündnis für Freiräume

  • Frieden in Syrien - OB interessiert das nicht

    Logo: Macht Frieden.deHunderte Menschen haben am Samstag in zahlreichen Städten Deutschlands für "Macht Frieden. Zivile Lösungen für Syrien." geworben. Auch in Gladbach vor dem Einkaufstempel "Minto" drängten unter anderem Mitglieder des Gladbacher Friedensforums und des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit auf ein Ende des Blutvergiessens, der totalen Zerstörung und des mittlerweile unbeschreiblichen Leids der syrischen Zivilbevölkerung.

    Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners (CDU) und seine Frau passierten privat den Infostand auf dem neuen Platz vor dem "Minto", sie zeigten sich allerdings unbeeindruckt und ließen Flyer-Material wie Aktivisten links liegen.

  • Einweihung des Erlemann-Platzes

    Edmund ErlemannMehrere hundert Mönchengladbacher feierten eine fröhliche und nachdenkliche Einweihung des Erlemann-Platzes vor der Citykirche nahe der Altstadt.

    Wie sehr der frühere Münster-Propst und Regionaldekan Edmund Erlemann der größte vorstellbare gemeinsame Nenner der Mönchengladbacher war, konnte man nun im Herzen der Stadt noch einmal erleben. Denn all die Menschen, die bei der Einweihung des Edmund-Erlemann-Platzes zusammen frühstückten, redeten und zuhörten, kommen in dieser Zusammensetzung sonst nie zusammen: Arme und noch ärmere Menschen, Politiker fast jeder Couleur, Unternehmer, engagierte Christen und Atheisten, Repräsentanten des öffentlichen Lebens und viele Kinder.

    Erlemann war Ende vergangenen Jahres im Alter von 80 Jahren gestorben.

  • Politiker im ALZ Mönchengladbach zu Gast

    arbeit wege arbeitslose moenchengladbach 02Die Politik hat die “Gerechtigkeit” entdeckt. So will die SPD im bevorstehenden Bundestagswahlkampf 2017 das vielstrapazierte Thema “ganz nach oben stellen”.
    Doch was ist Gerechtigkeit? Wie kann man sie erreichen? Welche Schritte sind nötig, damit “Gerechtigkeit” für alle mehr als nur eine Floskel bleibt oder in Ansätzen verkümmert? Das Arbeitslosenzentrum (ALZ) in Stadtmitte will darauf eine Antwort geben, Ansätze und Positionen sowie Forderungen vorstellen, die
    mehr Gerechtigkeit möglich machen.
    Zu der öffentlichen, kostenfreienVeranstaltung am 5. Juli, 20 Uhr, im ALZ-Haus an der Lüpertzender Straße 69 hat ALZ-Leiter Karl Sasserath Professor Dr. Gerhard Bäcker ebenso eingeladen wie Mehrdad Mostofizadeh.

  • Platz in Mönchengladbach wird nach Eddi Erlemann benannt

    Edmund ErlemannDer Platz vor der Citykirche neben dem St. Vith ist nach dem am 4. November vergangenen Jahres im Alter von 80 Jahren gestorbenen früheren Propst Edmund Erlemann (Foto) benannt worden. Zahlreiche Gladbacher hatten dies angeregt – die Politik im Stadtrat stimmte dem mehrheitlich zu. Der katholische Priester war das soziale Gewissen der Stadt. Er war von 1973 bis 1988 Regionaldekan und Mitverantwortlicher des Katholikentages 1974 in der Vitusstadt. Er war Gründer und Gesellschafter der Stiftung Volksverein und Vorsitzender des Vereins Wohlfahrt, der sich unter anderem sozial engagiert. 1985 erhielt Erlemann, in Krefeld geboren, das Bundesverdienstkreuz am Bande für sein Engagement zu Gunsten arbeitsloser Menschen. 1997 wurde er nach einem einstimmigen Beschluss des städtischen Hauptausschusses mit der Stadtplakette für seine Verdienste “um die Tradition der Stadt des sozialen Katholizismus” ausgezeichnet.

    “Eddi”, wie ihn viele nannten, war

  • Interessante Veranstaltung im Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach

    Wer arm ist, der ist ein Klimaheld”,

    arbeit wege arbeitslose moenchengladbach 02sagt Hans Christian Markert. Warum das? Menschen mit wenig Geld sparen zwangsläufig – häufig zumindest – nicht nur beim Stromverbrauch. Dass nicht alle Armen “Klimahelden” sind, machte der Grünen-Politiker ebenso deutlich. Die folgenschweren Stromsperren in der Republik steigen von Jahr zu Jahr. Und immer deutlicher. Allein 2014 waren es mehr als 352 000 Haushalte. Aktuellere Zahlen lägen noch nicht vor, erklärte der Landtagsabgeordnete in seinem Vortrag auf Einladung der Gladbacher Bündnis-Grünen.
    In die gastgebende Rolle für Markerts Vortrag “Verbraucherpolitik, die Teilhabe ermöglicht” schlüpfte der Vorstand des Arbeitslosenzentrums (ALZ) an der Lüpertzender Straße 69. Vorstandssprecher Karl Boland begrüßte die rund 30 Gäste und verwiesauf die zunehmende Altersarmut.

  • Infoabend: NPD und andere Neonazis in der Region

    Der DGB Stadtverband Mönchengladbach lädt ein zu einer Vortragsveranstaltung mit dem freien Journalisten Michael Klarmann. Als ausgewiesener Kenner der regionalen Naziszene wird er einen Einblick in die Strukturen, Methoden und Aktionsformen der Neonazis geben.

    Die neonazistische NPD hat angekündigt, eine rassistische Hetzveranstaltung in Mönchengladbach abzuhalten. Ausgerechnet am 1. Mai – Internationaler Tag der Arbeit – wollen diese Menschenfeinde aufmarschieren. Das darf ihnen nicht gelingen!

    Genug Grund, sich auch gründlich über Erscheinungsformen, handelnde Personen und Verbindungen zu informieren.

    Michael Klarmann ist seit Mitte 2000 freier Journalist in Aachen. Er verfasst Artikel, Glossen, Kolumnen, Kurztexte, Analysen, Sachbuchbeiträge in Print- und Onlinemedien. Zudem ist er als Berater und Referent tätig, u. a. an Schulen, für Behörden und Stadtverwaltungen, Parteien, Gewerkschaften, Volkshochschulen, RWTH Aachen und Bildungswerke.

    Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 16. April 2015, um 18:30 Uhr im DGB-Haus, Rheydter Straße 328, 41065 Mönchengladbach.

  • TTIP – Fluch oder Segen?

    TTIP 20141202 520x258pxKein Abkommen zu Lasten von Beschäftigten und Sozial- und Umweltstandards!

    Gegner_innen und Befürworter_innen des geplanten Freihandelsabkommens (TTIP) zwischen USA und EU liefern sich einen offenen Schlagabtausch.

    Durch das Abkommen könnten die internationalen Kernarbeitsnormen unter Druck geraten, befürchten Gewerkschaften und NGOs.

    Worum geht es bei dem Freihandelsabkommen eigentlich?
    Worüber wird verhandelt?
    Sind Wachstums- und Beschäftigungseffekte zu erwarten?
    Was bedeutet der geplante Investorenschutz?

    Der DGB Mönchengladbach, ver.di-Bezirk Linker Niederrhein und das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit laden ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 2. Dezember 2014, 18 Uhr.

    DGB-Haus Mönchengladbach, Konferenzraum,
    Rheydter Straße 328, 41065 Mönchengladbach

    Referentin: Dr. Sabine Stephan
    Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung in Düsseldorf

     

  • Tag der Begegnung auf Augenhöhe

    Unter dem Motto „Mehr Gerechtigkeit – Für ein menschenwürdiges Leben“ hatte das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit am Samstag, 23. November 2013, zu einem „Tag der Begegnung auf Augenhöhe“ eingeladen. Die Veranstaltung war in einem langen Diskussionsprozess als „Ethiktagung von unten“ konzipiert und vorbereitet worden.

    Zahlreiche Interessierte füllten den Saal im Mönchengladbacher Haus der Regionen. Am Vormittag wurde ein – ideeller – Marktplatz zu verschiedenen Themen angeboten. Nach der Mittagspause folgte ein Worldcafé mit wechselnden Austauschgruppen zu Themenfeldern wie Arbeitslosigkeit, Beschäftigung/Erwerbsarbeit, Migration und anderen.

    In der Einladung hatte das Bündnis Überlegungen zur gegenwärtigen sozialen und politischen Situation und zur Zielsetzung für die Veranstaltung formuliert:

  • “Mehr Gerechtigkeit” – eine Rückmeldung

    Liebe TeilnehmerInnen und UnterstützerInnen unserer Tagung „Mehr Gerechtigkeit – Für ein menschenwürdiges Leben“,

    wir – der Bündnisrat (Vorstand) des „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ – möchten Euch/Ihnen noch mal für die Teilnahme, die rege Mitarbeit und die Unterstützung im Vorfeld der Veranstaltung herzlich danken!

    Bei allem, was am Schluss offen bleibt – z. B. die wichtige Frage „Wie gehen wir mit den Beiträgen um? Was ist der nächste Schritt?“ – hatten wir den Eindruck, dass sich der Tag gelohnt hat.

    Dafür gibt es gute Gründe:

  • Prozess “Ethiktagung von unten” geht weiter

    Am 15.01.2012  treffen sich wieder VertreterInnen verschiedener Gruppen und Organisationen (wie z.B. DGB oder Katholikenrat Bistum Aachen) im Volksverein Mönchengladbach, um erste gemeinsame Überlegungen anzustellen, wie wir Erfahrungen von gesellschaftlicher Ungerechtigkeit betroffener Menschen “vor Ort” sammeln können. Dies soll die Grundlage bilden für die spätere “Ethiktagung von unten” (Arbeitstitel), bei der sich Sozialwissenschaftler und/oder -ethiker damit auseinandersetzen und Alternativen entwerfen. Der Prozess wird wahrscheinlich bis Herbst 2013 laufen.

Foto: Bündnisratsmitglieder

Klagemauer 2017

Eine Zusammenfassung der umfangreichen Aktion werden wir beizeiten hier präsentieren.

Zitat

"Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst."

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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