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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus der Gesellschaft und Arbeitswelt

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Das sollten sie gesehen haben

Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
Verfügbar bis 30.12.2099
 
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen?
ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

Dann ist die Wohnung schon weg

Mitgliederversammlung des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit/ Wohnungssuchende und der Chef des Jobcenters berichten

logoKlaus Müller sieht einen steigenden Druck im Mietwohnungsmarkt. Und hier bei preiswertem Wohnraum. Gleichzeitig bemängelte er, dass die Politik die Kinderarmut "einfach ignoriert".
Allein in Gladbach lebe jedes 3. Kind bis 14 "im Mangel", ist auf Hartz-IV-Bezug angewiesen. Kaum beachtet werde die Not vieler Alleinerziehender. Müller: "Wir brauchen mehr Betreuungsplätze für Kinder, um deren Sprache, Kreativität etc. zu fördern." Eine ungelernte Mutter, die einen Job sucht, sei damit völlig überfordert. Sein weiterer Appell: "Mehr Gesamtschulen mit ihren Ganztagsangeboten für Mädchen und Jungen."
Müller leitet seit Jahren das Gladbacher Jobcenter. Der 60-Jährige sprach in der Mitgliederversammlung des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit. Dieses Bündnis mit Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen befasst sich verstärkt mit der drastisch steigenden Altersarmut, mit der Ausbeutung auf dem Arbeitsmarkt und der zunehmenden Wohnungsnot. Und es versucht Abhilfen und Lösungen dagegen zu formulieren.
Stößt aber gerade in der Politik kaum auf Resonanz.


Wie extrem frustrierend die Suche nach einer geeigneten Wohnung ist, schilderte die alleinerziehende Biologin Angela Z. Mit ihren zwei jugendlichen Kindern habe sie Anspruch auf eine 80 qm große Wohnung, so die seit 2008 auf Hartz-IV angewiesene Frau, die für wenig Geld in der Bibliothek der Gesamtschule Neuwerk arbeitet. Das Jobcenter habe drei Jahre gebraucht, um den Umzug in eine größere Wohnung (80 qm) zu genehmigen. Doch: Fast alle Vierzimmer-Wohnungen sind 90 qm und größer. Reaktion des Fall-Managers im Jobcenter: Wir zahlen für 80, nicht für 90 qm. Z.:

Das Center übernimmt 5,11 Euro/qm Kaltmiete, bei diesem Betrag ist es utopisch, eine adäquate Wohnung zu mieten.

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Solidaritätsbekundung des „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ wegen drohender Schließung von Grid

logoWir – das regionale „Bündnis für Menschenwürde und Arbeit“ (Linker Niederrhein, Aachen/Düren) – haben uns an der Protestveranstaltung vor dem Werk in Mönchengladbach beteiligt. Auf diesem Weg möchten wir noch einmal unsere Solidarität mit den von Schließung bedrohten Werksangehörigen und ihren Familien ausdrücken.

Wir können nur unterstreichen, was auf der Demo gesagt wurde: es ist unerträglich, wenn kurzfristige Kapitalverwertungsinteressen dazu führen, ein Werk mit Gewinn, sehr gut qualifizierter Belegschaft und zukunftsweisenden Produkten schließen zu wollen!

Wir stehen dafür ein, dass der Wert der menschlichen Arbeit Vorrang hat vor Kapitalinteressen. In diesem Sinn wollen wir Euren Kampf um die Arbeitsplätze bei Grid weiter unterstützen und wünschen Euch dabei viel praktische Solidarität und Durchhaltekraft.

Wir würden uns freuen, in Euren Verteiler aufgenommen zu werden, um über eventuelle weitere Aktionen direkt informiert zu sein.

Mit solidarischen Grüßen
Der Bündnisrat (Vorstand) 
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Foto: Bündnisratsmitglieder

Zitat (2)

"Ein Grundeinkommen macht genauso wenig faul, wie Erwerbsarbeit grundsätzlich fleißig macht. Der Mensch ist ein tätiges Wesen."

 

Theo Wehner von der ETH Zürich gegenüber der "Zeit" im Dezember 2011

www.zeit.de

Pressesplitter

So wird die Arbeitslosenstatistik geschönt

 
Logo WDR
 
(...) „Und tatsächlich gibt es neben der bekannten Zahl der Arbeitslosen noch einen weiteren Wert, der in den Statistiken auftaucht: die Unterbeschäftigung. Sie liegt in NRW aktuell bei 913.727 Personen. Gegenüber den rund 664.000 Arbeitslosen erweckt diese Zahl einen ganz anderen Eindruck. (...)
29.04.2018

Klagemauer 2017

Dokumentenmappe

Titelseite der Dokumentenmappe
 
Dokumentenmappe (PDF) zur Klagemaueraktion 2017
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Jahreskalender 2018
als PDF > Grafik anklicken

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Denken Sie immer: daß wir nur eigentlich für uns selbst arbeiten. Kann das jemand in der Folge gefallen oder dienen, so ist es auch gut. Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst.

 

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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